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Dienstag, 4. April 2017

Interview mit #Coach Stephanie Merges-Wimmer: Dea ex Machina oder: auf der Suche nach der verlorenen #Harmonie




HP & Coach Stephanie Merges-Wimmer


Ich habe Heilpraktikerin & Coach Merges-Wimmer zur Neuorientierung mit dem #TimeWaver interviewt:


Lilli Cremer-Altgeld: Was hat Sie motiviert, den TimeWaver in das Portfolio Ihrer Praxis-Arbeit einzubeziehen? Welche Chancen und Möglichkeiten haben Sie bei dem TW gesehen – und welche sehen Sie heute?

Stephanie Merges-Wimmer: Mich faszinierte die Möglichkeit der quantengestützten Technologie, an Informationen heran zu kommen, an die ich vielleicht nicht gedacht hatte oder deren Zusammenhänge mir nicht klar waren. Durch meine spirituelle Arbeit erreiche ich ja bereits diesen Raum der Möglichkeiten, doch mein Bewusstsein hat seine natürlichen Grenzen. Da hilft mir der TimeWaver schon enorm und entlastet mich auch.

Natürlich habe ich mit dem medizinischen Programm des TimeWaver (TimeWaver Med) zuerst an mir selbst arbeiten lassen. Das umfangreiche Programm dann näher kennenzulernen, war eine aufregende und inspirierende Zeit. Socrates nenne ich dieses Gerät, denn es ist meinem Bewusstsein sehr nahe.

Socrates verhilft mir schnell zu Informationen, die ich im Anschluss weiter überprüfen kann oder zusammen mit meinem Klienten ausarbeiten kann. Ganz gleich, ob auf körperlicher, seelischer, mentaler, karmisch-systemischer, spiritueller oder mikrobieller Ebene. Das spart enorm Zeit, denn wir können schneller zum Kern einer Sache vordringen.  

Lilli Cremer-Altgeld: An welche Gruppe von Patient*innen und Klient*innen denken Sie dabei vor allem?

Stephanie Merges-Wimmer: An Menschen mit körperlichen und psychosomatischen Beschwerden genauso wie an Menschen, die eine Neuorientierung im Leben suchen.


Lilli Cremer-Altgeld: Wenn Sie den TimeWaver im Coaching in Ihre Arbeit einbeziehen – welches sind hier die bevorzugten Themen, Herausforderungen und Handicaps, bei denen der TW zum Einsatz kommt?

Lesen Sie hier das vollständige Interview

Mein Tag-Nacht-Buch by Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Mittwoch, 1. März 2017

Hier kam die ❤ Erleuchtung!



Hier kam die ❤ Erleuchtung!

Medizin-Soziologie-Forschungsteam, Uni Köln: Ich hatte eine eigene Gruppe (Thema: Stress), deren Einstellungs- und Verhaltensweisen ich studieren konnte.

Ich erkannte: Die einen leben „krankmachend“, die anderen „gesunderhaltend“.

Was macht den Unterschied?

Die gesund waren und sich weitgehend gesunderhaltend verhielten, nahmen sich regelmässig Zeit, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren. Da, wo es notwendig war, nahmen sie Korrekturen vor. Einmal erkannt, dass sie auf dem richtigen Weg waren, konnten sie die kleinen Veränderungen geschickt in ihr Leben integrieren. Diese Menschen strahlten Sicherheit und Zufriedenheit aus.

Damals war es nicht so einfach, das eigene Leben selbst zu reflektieren. Zum Psychologen oder Psychotherapeuten ging „man“ nicht. Also mussten Freunde und Bekannte helfen. Leicht war das nicht.

Leichter wurde es, als Coaching "gang und gäbe" wurde, Coach und Coaching in aller Munde war.

Aber: Was machen die da im Coaching genau?

Was ist Grund, Anlass, Ursache, zu einem Coach zu gehen? Ich werde das immer wieder gefragt und so beschreibe ich einfach mal (anonymisiert), wie das bei mir und meinen Coachees abgelaufen ist:

Oft gibt es ein Thema, mit dem die Menschen zu mir kommen. Meistens ist das so: es gibt ein Unbehagen, ein Problem, ein Handicap, das sie gern behoben hätten. Oft sind dies Beziehungen, privat wie beruflich, die aus den Fugen geraten sind. Oder auch: im Job gibt es Veränderungen, die einem ganz und gar nicht schmecken – und die man/frau gerne in eine gewünschte Richtung entwickeln würde – wenn man nur wüsste: wie? Und manchmal fragt man/frau sich: war das schon alles? Oder ist irgendwie noch mehr für mich drin? (Bei der letzten Frage: Fast immer: JA!)

Schauen wir uns einmal diese Situationen an:

❤ Mut
Ein Mitarbeiter in der Personalabteilung wollte einfach „noch mehr aus sich machen“. Aber er meinte: „Es fehlt mir der Mut dazu.“ Wir haben dann gemeinsam nach seinen Lebensspruch  gesucht und ihn gefunden. Wir haben an Themen gearbeitet, die ihn stabilisiert haben. Schliesslich hatten wir Erfolg. Er meinte zum Abschluss: „Mein neuer Lebensspruch hat mir das Glück gebracht!“ Was meinte er mit „Glück“? Er sagte: „Innen: Zufriedenheit. Aussen: Doppelsprung zum PE-Chef und dann zum Personalchef.“

❤ Wunder dauern nicht länger
Sie kam wegen ihrer Karriere. Aber bald hatten wir noch ein weiteres Thema: Ihr Vater kam ins Krankenhaus. Und schon bald stellte sich heraus, dass sein Leben zu Ende ging. Ich hörte, dass der Vater  die Beerdigungs-Rede geschrieben hatte  – während wir beide, mein Coachee und ich, noch überlegten, ob und wie man ihm helfen könnte. Eigentlich eine ziemlich naive Vorstellung von mir, nachdem die Ärzte den nahen Tod prognostiziert hatten. Aber ich hatte da so eine Intuition: Nein. Das ist noch nicht das Ende. Und so besprach ich mit ihr, was ich mir dachte: Eine Heilpraktikerin, die in London Geistheilung studiert hatte, um Rat zu fragen. Nein, ich wurde nicht ausgelacht. Sie hatte schon ähnliche Gedanken. Und so nahm sie Kontakt auf mit Stephanie Merges-Wimmer http://www.merges-wimmer.de/
Und dann gab es weitere Gespräche. Und dann wurde der Sarg abbestellt und der Vater wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Alle freuten sich.

❤ Der verlorene Enkel
Ich coachte ihn auf einer Reise. An diesem Tag schien er sehr verzweifelt. Eine Entscheidung stand an. Und er schien wie blockiert. Ich hatte dann die Idee mit dem „Gespräch auf Stühlen“. Aber wie sollte ich diese eher spirituelle Übung einem Manager klar machen, der vor allem in Bilanzen zu Hause ist? Ich sagte ganz offen, dass es Hilfe gibt – wenn er sich neuen Methoden öffnen kann. Spontan sagte er: Ja! Und so sprach er dieses „Gespräch auf Stühlen“ mit seinem Grossvater, der bereits viele Jahre tot war. Und der für ihn hier so etwas wie die letzte Rettung zu sein schien. Ich musste gar nichts mehr sagen. Ich hörte nur zu. Und nach einigen Minuten sass dieser Bilderbuch-Manager da und weinte. Weinte vor Erleichterung und Freude. Er hatte die Lösung. Aber, was ihm noch wichtiger war: Er hatte seinen Grossvater „zurück“.

❤ Schäferin
Ich traf sie in Süddeutschland. Sie war Schäferin. Das war der Traum ihres Lebens. Aber inzwischen hatte sie den Traum so ziemlich ausgeträumt und sehnte sich oft zurück. Nach einem Leben mit einer richtigen Wohnung: mit einem richtigen Bett, fliessendem Wasser und einer Herdstelle, die man einfach durch einen Knopfdreh anstellen konnte. Und so machten wir einen Plan für den Ausstieg aus dem Ausstieg. Und als sie wusste, wie die einzelnen Schritte dafür aussahen, wurde sie schon ruhiger – und fand eine richtige Wohnung nicht mehr so erstrebenswert. Wichtig war: Sie konnte jetzt selbst entscheiden, welchen Weg sie in der Zukunft wählen würde. Und war dadurch befreit von dem „einmal Schäferin – immer Schäferin“, der auch in der Umwandlung „einmal Schuster – immer Schuster“ für den einen oder anderen zutreffend sein könnte.

❤ Pressesprecherin
Sie war Teilnehmerin in meinem Seminar. Und sie fiel mir gleich auf: Sie war irgendwie so ganz anders. Was dies war, erkannte ich als wir die Potenzialanalysen durchführten. Sie hatte wirklich das Computersystem „gesprengt“ – ein so hoher kreativer Wert wurde zuvor im Forschungsinstitut noch nie gemessen. Nach dem ersten Schock kam die Freude: „Ich war immer der Meinung: Ich muss malen. Aber mein Vater, der Professor, fand mich nicht gut genug. Nun sehe ich: Ich habe das Potenzial. Jetzt brauche ich nur noch den Mut, nach New York zu gehen.“ Aber das war dann relativ einfach. Monate später bekam ich eine Karte aus New York: Bin soeben hier eingezogen!

Das Schöne an diesen Coachings ist: Jeder war mit  seinem Ergebnis zufrieden. Egal, ob Krisenplan für eine Schäferin, Heiratsplan für einen DAX-Manager (Es hat geklappt! Ich war auf seiner Hochzeit!), Dornröschen-Drehbuch, Friedensplan für eine Pariser Designerin oder die Visionserfüllung für einen Personaler.

Zufriedenheit ist nicht nur gut für die Gesundheit. Zufriedenheit erhellt auch das Gemüt.
                                                                                                                       

Ich denke: Jeder Mensch hat ein natürliches Recht auf Zufriedenheit. ❤

Mein Tag-Nacht-Buch by Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Donnerstag, 19. Januar 2017

Wie wäre unser Leben, wenn es die Erinnyen nicht gäbe? Oder: Wie wäre es, wenn wir denken: Ich kann Dinge bewegen, die ich für unbeweglich gehalten habe!




Haben alle Menschen die Erinnyen?

Erinnyen? Wir kennen sie aus Dantes „Die Göttliche Komödie“, als Furien (bei Orest) aus Goethes „Iphigenie auf Tauris“, aus Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“.

Die Erinnyen bei den Griechen - bei den Römern sind es die Furien  –  sind in der griechischen Mythologie drei Rachegöttinnen.

Es sind unsere Gewissensbisse.

Da beisst sich „etwas“ in unser Gewissen. Und stört. Stört uns. Unser Leben und unsere Liebe.

Wie wäre es, wenn wir das nicht weiter hinnehmen würden?

Wie wäre es, wenn wir uns zum Ziel machen würden: Ich werde mich davon befreien!

O Ich werde aufhören zu glauben, dass die Eltern sich nur meinetwegen scheiden liessen.
O Ich werde aufhören zu glauben, dass ich Schuld bin, dass die Umwelt verschmutzt ist, weil ich als Kind immer die Bonbonpapiere achtlos auf die Strasse geworfen habe.
O Ich werde aufhören zu glauben, dass ich ein gewissenloser Mensch bin, nur weil ich nicht jede Woche drei Mal joggen gegangen bin.

Wie wär es, wenn ich mir vornehmen würde, mich nicht mehr beissen zu lassen?

Nicht von Erinnyen. Und auch nicht von Furien. Und auch nicht von anderen?

Wie wäre es, wenn es mir gelingen würde zu glauben: Ich kann Dinge bewegen, die ich für unbeweglich halte?  Wie wäre es, wenn ich nicht jedes Urteil für unumstösslich halten würde? Vielleicht nicht jedes Urteil – aber das eine oder andere? Wenn ich mehr meiner inneren Gewissheit als fremden Menschen trauen würde?

Wie etwa X, die hörte, dass die Ärztin sagte: Ihr Vater wird jeden Moment sterben. Und die dann aktiv wurde und ihre Heilpraktikerin einschaltete. Ihr Vater lebte noch 7 Jahre. Es war MEIN VATER!

Oder Y, die von Ärzten hörte, dass sie die Nacht vielleicht nicht überleben würde – und 2 Tage später zu einer kleinen Weltreise aufgebrochen ist. Mit Freundinnen hatte sie die ganze Nacht gebetet. Und wurde wieder gesund. Ich war eine der Freundinnen.

Oder Z, die sich für so dumm und ungeschickt hielt, dass sie versuchte, sich das Leben zu nehmen. Und nur wie durch ein Wunder gerettet werden konnte. Und bei der dann später Hochbegabung festgestellt – und ein Talent nach dem anderen entdeckt wurde. Sie wurde meine Mitarbeiterin.

Wie wäre es, wenn da jemand sagen würde: Erinnyen? Zieht Euch warm an! Ich komme!

Mein Tag-Nacht-Buch by Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Mittwoch, 18. Januar 2017

Wie mich Holz glücklich machte



Wie mich Holz glücklich macht? Was ist das für eine Aussage? Eine über Brennholz in einer kalten Nacht?

Nein.

Es war anders.

Ganz anders.

Wir sassen zusammen.

Wir redeten.

Über dieses und jenes.

Über Menschen.

Über Musik.

Über Menschen, die Musik machen.

Und dann stand der Hausherr auf. Zeigte sein verschmitztes Lächeln. Deutete in Gestik und Mimik einen Höhepunkt an – und verschwand. Um bald zurück zu kehren. Mit ihr. Die er in seinen Armen trug. Lächelnd. Wie ein stolzer Besitzer. Aber auch zärtlich.

Ich spürte, dass ich aufgeregt wurde.

Wollen Sie sie mal halten?

Und bevor ich antworten konnte, lag sie in meinen Armen: die Stradivari. Vielleicht 300 Jahre alt. Und sicher ein paar Millionen Euro schwer.

Ich vergass zu atmen.

Ich war glücklich.

Ich war einfach nur unfassbar glücklich.


Manchmal denke ich daran zurück. Und ich denke, wie blitzschnell und atemberaubend Glück sein kann.


Mein Tag-Nacht-Buch by Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Freitag, 13. Januar 2017

Erich Fromm und die Liebe als Antwort



"Wenn es - wie ich aufzuzeigen versuchte - wahr ist, daß die Liebe die einzig befriedigende Antwort auf das Problem der menschlichen Existenz ist, dann muß jede Gesellschaft, die die Entwicklung der Liebe ausschließt, letzten Endes an ihrem Widerspruch zu den grundlegenden Notwendigkeiten der menschlichen Natur zugrunde gehen." 

Erich Fromm: "Die Kunst des Liebens", Frankfurt/M (u.a.) 1956. S. 170.


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Samstag, 7. Januar 2017

„Niemand ist eine Insel ..."



Wollen wir dieses „Niemand ist eine Insel“  Johannes Mario Simmel überlassen? Und Honor Arundel mit seinem Werk „Kein Mensch ist eine Insel“? Und Ernest Hemingway mit „Wem die Stunde schlägt“. Wie wäre es, wenn wir nach dem Ursprung forschen? So wie es in diesem Fall Dieter Hildebrandt 1975 getan hat.
               
Nach dem Ursprung forschen? Gewiss, es ist mühsam. Gewiss, wir haben nicht immer die Zeit. Gewiss, wir haben nicht immer die Lust. Aber hin und wieder ist es vielleicht möglich. Und dann werden wir belohnt. Mit einem Genuss der besonderen Güte.

„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. Wenn eine Scholle ins Meer gespült wird, wird Europa weniger, genauso als wenn’s eine Landzunge wäre, oder ein Landgut deines Freundes oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn ich bin Teil der Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“

John Donne, Meditation XVII
1572 – 1631, London, Vereinigtes Königreich


Mein Tag-Nacht-Buch by Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de

Samstag, 31. Dezember 2016

Wohin wird die Reise geh’n in 2017?




Da es ein alter Aberglaube ist, daß man das ganze Jahr hindurch tun wird, was man Silvester tut, so eröffnen sich für uns freundliche und wahrhaft erfrischende Perspektiven. Prosit Neujahr!


Kurt Tucholsky


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Freitag, 30. Dezember 2016

Der Bär, der fliegen kann




Dieser seltene und von Aussterben bedrohte Falter namens Brauner Bär sitzt unbeirrt auf meinem Schuh. Schreibt Saskia-Marjanna Schulz. Und macht dieses Foto: Brauner Bär, Österreich am 03.08.2016.



Ich las die Headline in meinem Posteingangsordner „Brauner Bär“. Und dachte: brauner Bär? Sind nicht alle Bären braun? Na, ja. Bis auf die quitschgrünen, tomatenroten oder sonnengelben Teddybären?

Mit Bären kenne ich mich nicht so gut aus. Jedenfalls nicht so wie mit anderen Themen. Wie mit Politik, Geschichte oder auch Literaturgeschichte. Deutscher Literaturgeschichte.

Die Interessen sind in unserer Familie gut verteilt. Mein Bruder ist für Sport zuständig. Mein Cousin für Kunst. Und meine Cousine für Biologie. Brauner Bär fiel also in ihre Abteilung. Dachte ich.

Gleichwohl freute ich mich auf ein Bärenfoto. Vom braunen Bären.
Die Überraschung war gross: Ein Schmetterling? Ein Schmetterling?  Ein Schmetterling, der „Brauner Bär“ heisst? Das ist ja so als würde München jetzt „Paris“ oder „Venedig“ heissen. Oder ein Flugzeug „Kaffeetasse“.

Nothing is impossible.

Ich dachte an Filme, in denen der Mann fremd geht und von seiner Ehefrau überrascht wird. Der Standard-Satz heisst dann: Liebling, es ist nicht so wie es aussieht (Doch. Es ist dann doch so wie es aussieht. Meistens).

Ich dachte auch an Ufos. Da werden unbekannte „Flugobjekte“ am Himmel gesichtet. Das sollen dann „Aliens auf Weltreise“ sein? Und dann heisst es: Es ist nicht das, wonach es aussieht.

Wir erinnern uns: „Sheldon Cooper: Es ist nicht das, wonach es aussieht.“

Gut, dachte ich: Sei mal offen für Überraschungen!

Kein Bär, der Dich fressen will.
Kein Bär zum Knuddeln.

Dafür: Ein Bär, der Vertrauen zeigt.
Und so schön sein kann, dass die Designer von Prada & Co. ihre wahre Freude hätten.

Danke, Saskia-Marjanna Schulz.
Und danke, kleiner Brauner Bär.
Gute Reise!


Lilli Cremer-Altgeld


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Sonntag, 25. Dezember 2016

André Leyens: Les grandes retrouvailles - Une histoire de Noël




Foto: Saskia-Marjanna Schulz


Comme chaque année les lettres de l'alphabet se retrouvaient pour leur grande fête de famille pour passer les jours de Noël ensemble.

Ces retrouvailles étaient devenues traditionnelles et chacun s'efforçait donc de se montrer dans son plus beau appareil à l'occasion. Pour cette année le président avait invité dans un châlet en montagne.

Le président, c'était "A". "A" s'était fait élire au début de l'année. Selon lui, c'était la moindre des choses que ce soit lui, la première lettre dans la liste des 26, qui préside au groupe.

Beaucoup d'entre eux avaient voulu voir "Z" sur le poste. Ils estimaient le temps venu pour un air frais dans la hierarchie... et qui avait-il là de mieux que de proposer la dernière lettre? Mais "A" avait mené une campagne impitoyable avec son équipe, les voyelles, et finalement fait la course.

Depuis son entrée en fonction "A", devenu depuis lors arrogant et avide d'hommage dans toutes ses activités, avait mené le groupe de main dure. Son comportement n'avait certainement pas contribué à sa popularité.

C'était surtout "I" qui avait dû souffrir sous le joug de ses injures et des ses outrages. Il n'était donc guère surprenant que "I" n'éprouve pas la moindre envie de participer à cette fête de famille. Bien contraire il aurait tout donné pour pouvoir passer ce jour ailleurs.

Mais grâce à la patience et la persuation de "P", mais surtout grâce aux encouragements de "E" et "Z", "I" avait finalement donné son accord.

Mais son malaise persistait ... car les animosités de "A" le touchaient beaucoup et souvent. Évidemment, il était très maigrichon. Ayant peu de musculature il n'avait par conséquent guère la force pour porter des charges lourdes, comme le faisaient aisément "D" et surtout "F" avec des bras comme des tentacules. Mais ce qui le blessait avant tout, c'était le fait que pour la plupart du temps personne ne  le remarquait, avec son apparition filigrane. Le point qu'il portait parfois au dessus de son chapeau n'arrangeait rien non plus.

Mais promis reste promis, et voilà donc que "I" s'était mis en route pour retrouver les autres, non sans être rongé par de grands doutes de soi-même.

"A" avait fixé la place du marché comme point de rencontre, au milieu d'un petit village pittoresque dans les Alpes Suisses. C'est de là qu'ils voulaient entamer la longue et épuisante escalade vers le châlet. Vu le temps nécessaire pour y arriver, il avait été convenu de prendre rendez-vous dès midi.

"I" n'était pas le premier sur place. La grosse "B" était déjà là en compagnie de son mari "D", non moins obèse. Leurs enfants "O" et "Q", d'apparence plutôt "peinture Rubens", se disputaient comme d'habitude pour des bagatelles. Il est vrai que "O" n'avait pas vraiment besoin d'une raison pour une dispute avec son frère, vu son caractère lunatique.

Non loin d'eux on pouvait voir "R", un personnage très réservé, en train de s'entretenir avec "M" et "N", tous deux réputés pour leur capacité harmonisante et fédératrice. "T" les rejoignait à l'instant, impressionnant avec ses larges épaules qui faisaient bien honneur à son nom.

Peu à peu le reste du groupe arrivait. Comme toujours la plupart ne prêtait même pas attention à "I" qui s'était retiré sous un arbre qui s'élançait vers le ciel au milieu de la place du marché. En été il offrait sans doute une ombre agréable, mais maintenant en hiver, il ne ressemblait qu'à une carcasse déplumée.

Comme on pouvait s'y attendre "A" apparut en dernier, juste à temps à l'heure convenue. Il va de soi qu'il était tout-á-fait conscient de l'effet qu'il provoquait par son apparition. Il ressemblait à un paon dans son accoutrement multicolore, du dernier cri naturellement. "E", avec son allure hautaine, le suivait dans des habits qui ne se faisaient guère moins remarqués.

Un externe aurait rapidement noté les préférences des participants pour l'un ou l'autre, car tout de suite certains se rassemblaient autour de "A" et collaient à ses oreilles, à l'écoute des propos qu'il proclamait à haute voix, afin que vraiment tout le monde puisse l'entendre. D' autres lui tournaient le dos, en secouant la tête au vu son comportement.

Malgré tout l'humeur était bonne, ce qui était dû pour une bonne part au soleil rayonnant qui plongeait la place dans une lumière agréable.

Après avoir reçu de "A" quelques directives, destinées à souligner une fois de plus sa suprématie, le groupe commença son escalade, se réjouissant de fêter Noël ensemble. Et bientôt le calme fit place à un agréable concert de voix. Juste "I" restait en arrière, seul et silencieux, et les suivait à quelque distance.

Toujours est-il qu'après peu de temps ils devinrent de plus en plus silencieux, et les murmures firent place aux soufflements de leur respiration intense, témoignant de l'effort qu'ils devaient fournir au fur et à mesure que le chemin devenait escarpé. C'étaient surtout la grosse "B" et sa famille qui maintenant payaient le prix pour leur obésité.

Vers 15 heures - ils avaient maintenant parcouru environ la moitié du trajet - le soleil disparut dernière la crête des montagnes. La température baissa aussitôt et, malgré leur effort physique, le froid prit peu à peu possesion d'eux. Partiellement on pouvait maintenant entendre des plaintes et des jurons à cause du temps déjà écoulé et d'une randonnée qui semblait ne plus vouloir prendre fin. Certains laissaient même voie libre à leur morosité et avaient trouvé dans "A" une cible appropriée pour leur frustration.

Ce dernier s'efforçait certes de calmer les esprits, mais il devait lui aussi lutter pour tenir le coup.

Le seul à marcher d'un pas alerte, c'était "I". Lui, il avait envie de chanter ou de siffler une mélodie, mais au vu du malaise des autres, il préfèrait de se retenir. Comme bien souvent il ne voulait surtout pas se faire remarquer et attirer la colère des autres sur lui.

Mais, lorsqu'après une autre demi-heure de marche, le ciel se couvrit brusquement et que le temps changea endéans quelques minutes, comme c'était souvent le cas en montagne, la nervosité et la crainte prirent également possession de "I".

Il commença bientôt à neiger et le ciel s'assombrit encore plus, de plus en plus menaçant. Un vent glacial soufflait et les gros flocons de neige harcelaient leurs visages, semblables à des milliers d'aiguilles. Les premiers commencèrent déjà à pleurer à peine quelques minutes écoulées et leur situation devint de plus en plus précaire.

Tous criaient que "A" fasse quelque chose pour les tirer du pétrin, afin qu'ils atteignent le châlet sains et saufs. Mais "A" aussi était devenu très silencieux; bien au contraire, il s'était blotti derrière un rocher qui se trouvait le long du chemin. Il tremblait et sanglotait, tout en fixant un objet que lui seul semblait voir. Lorsque finalement les premières lettres glissèrent et tombèrent, et que la grosse "B" se blessa grièvement, la panique était complète.

Le seul à garder son sang froid dans ce chaos c'était "I". Il prit rapidement les initiatives. Il appella "M" et "N" qui se connectèrent rapidement pour former un brancard. Il demanda à "T" d'y hisser "B" et ordonna à "S" et "Z" de déblayer le chemin avec leurs membres en forme de patin, afin de faciliter le transport.

Les lettres reprirent rapidement courage sous la conduite courageuse de "I", et elles se regroupèrent autour de lui. Même ceux qui jusqu'alors avaient préféré la compagnie de "A" le suivèrent volontairement, comme des mites autour d'une lampe, ne voyaient-ils pas en "I" celui qui leur assurerait l'assurance et la sécurité dont ils avaient besoin en ce moment.

Dès qu'il remarqua que la situation s'était calmée "I" confia la conduite du groupe à "Z" et décida de se mettre tout seul en route vers le châlet pour de procurer de l'aide.

Grâce à son apparence filigrane il n'offrait guère de résistance au vent. Il progressait donc très rapidement et atteint le but sous peu. Le secours fut vite organisé et après à peine une heure, ils se retrouvèrent ainsi tous à l'abri, se réchauffant autour d'un feu ouvert, comme s'il ne s'était rien passé.

Comme s'il ne s'était rien passé?

En fait, si on les regardait tous, tapis autour du feu, les joues roses, à nouveau joyeux et riants, on aurait pu avoir cette impression.

Toutefois il s'était passé quelque chose pour l'un d'entre eux. Pour lui quelque chose avait changé...

Car "I", dont jusqu'à présent personne n'avait tenu compte, était maintenant devenu leur héros, leur sauveteur... Ils vinrent tous pour lui taper sur l'épaule. l'embrasser et lui faire des calins...

Ils fêtèrent ainsi jusqu'au petit matin...

Et la morale de l'histoire?

Ne sous-estime jamais les capacités, ni d'autrui, ni les tiennes. Ne te laisse pas arrêter par des doutes. Accepte le fait que tu sois différent comme une particularité, un don, qui quelque part et à moment donné sera précisément celui dont on aura besoin.

Être différent, ce n'est pas faux, c'est juste ... être différent!

Dans cet esprit je vous souhaite à tous...

Joyeux Noël!



















André Leyens


Mein Tag-Nacht-Buch by Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de